Feuerwehrrettungshunde wurden geprüft

 

BAD SOBERNHEIM/HENNWEILER – am vergangen Sonntag fand die landesweite Prüfung der Rettungshunde der Feuerwehr statt. Nach kurzer Begrüßung des  Landesbeauftragten Jürgen Germann und stellv. Kreisfeuerwehrinspekteur Rainer Jacobus, ging es für die Hundestaffeln aus Rheinland–Pfalz nach Hennweiler auf das Trümmergelände.

Die sechs vierbeinigen Prüflinge, mussten innerhalb von 20 Minuten drei Verstecke mit Vermissten Personen finden. Die versteckten Mitglieder der Feuerwehr Bad Sobernheim wurden unter Schutthaufen und Röhren versteckt. Es war gar nicht so leicht für die Hunde, die Vermissten auf dem zirka 2000 m² großen Gelände in kurzer Zeit zu finden. Erschwerend kam noch die windige und regnerische Wettersituation hinzu.

Alle Hundeführer führten Ihre Hunde sehr souverän und profesionell über das Gelände. Die vier Prüfer waren mit der Leistung der Hunde sehr zufrieden.  Alle Teams der Rettungshundestaffeln müssen diese Prüfung alle 2 Jahre ablegen. So ist gewährleistet, dass die Qualität und die Einsatzsicherheit der Rettungshunde zu jeder Zeit für Einsätze im In- und Ausland gewährleistet ist.

Das Land Rheinland–Pfalz verfügt über sieben Hundestaffeln, die im gesamten Land verteilt sind. Insgesamt fahren die Hundestaffeln im Jahr ca. 200 Einsätze, die sich über ganz Rheinland Pfalz verteilen. So nahm die RHOT3 aus dem Landkreis Bad Kreuznach letztes Jahr an 31 Einsätzen teil.

 

 

  • 20150329_132302
  • _DSC1864

 

Quelle: Team Medien